deegree Enterprise Edition aus Sicht der Anwender

Die degree Enterprise Edition (dEE) ist seit 2017 auf dem Markt. Wer setzt die Software ein und aus welchen Gründen?

Wir haben mal bei unseren Kunden nachgefragt, mit welchen Eigenschaften unserer Software sie besonders zufrieden sind. Hier das Ergebnis:

Das Kommunale Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) erbringt IT-Dienstleistungen für 43 Kommunen in der Region und ist auf einen zuverlässigen Betrieb angewiesen. Den langjährigen grit-Kunden begeistert besonders die erstklassige Eignung von dEE für den Rechenzentrumsbetrieb. Die Verantwortlichen beim KRZN schätzen es sehr, dass sie durch den Servicevertrag auch jederzeit die Fachleute der grit im Hintergrund haben. Dies unterscheidet dEE von anderen Open Source-Lösungen und macht es zur idealen Software für den RZ-Betrieb. Beim KRZN hält man auch viel von der hohen Kompetenz der grit bei der Integration in die bestehende Systemumgebung. Vor allem Empfehlungen, die über die Software-Grenzen hinausgehen, sind in einem komplexen Gefüge wie einem Rechenzentrum wichtig.

Beim Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung (LGV) in Hamburg sieht man das genauso.
Dem LGV ist auch besonders wichtig, dass die Mitarbeiter ihre Fragen nicht erst umständlich in einem Forum posten und dann auf Antwort warten müssen. Mit den festen Ansprechpartnern bei grit und lat/lon können sie sich darauf verlassen, dass ihre Anliegen zuverlässig bearbeitet werden. Die Verantwortlichen beim LGV haben durch diese zügige Beantwortung gute Planungssicherheit, sowohl für IT-Projekte als auch für das Budget. Ein zentrales Thema beim LGV ist das Masterportal. Deshalb ist es ein großes Plus, dass dEE sich problemlos ins Masterportal und andere Vorhaben des LGV integrieren lässt.

Auch das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung in Schleswig-Holstein (MELUND) hat dEE im Einsatz. Dabei arbeitet MELUND eng mit Dataport, dem Informations- und Kommunikations-Dienstleister der öffentlichen Verwaltung für sechs Bundesländer zusammen.
Das zentrale Anliegen in Kiel ist der Aufbau einer ressortübergreifenden Geodateninfrastruktur. Ein großes Projekt also, bei dem die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten enorm wichtig ist. Die reibungslose Kommunikation der MELUND- und Dataport-Zuständigen mit den grit-Mitarbeitern ist also essentiell. Ebenfalls wichtig ist die Mandantenfähigkeit von dEE, welche die gute Abbildung der behördlichen Strukturen ermöglicht hat. Dadurch kann sich jeder wiederfinden - vom Ministerium über die IT-Dienstleister bis in die Fachbereiche hinein.

Wir haben die Anliegen unserer Kunden erkannt und unsere Software darauf ausgerichtet. Durch die laufende enge Zusammenarbeit bleiben wir weiterhin ganz nah bei den Anwendern und lassen so viele Anforderungen wie möglich in neue Versionen einfließen.

 

Weitere Informationen erhalten Sie bei

Dr. Brit Schnegelsberg
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!