Weg mit den Lagedifferenzen - HOMAGE im Einsatz bei UT for ArcGIS-Anwendern

HOMAGE kann sehr effizient für die Homogenisierung von UT for ArcGIS-Daten eingesetzt werden. Die Anforderungen sind bei allen Anwendern ähnlich. Doch der Weg dorthin und die Ausgangslage unterscheidet sich.

Hier zwei aktuelle Beispiele. ...

Einsatz von Homage nach der Migration zu UT for ArcGIS

Ein französischer Energieversorger hat sich nach einer vorangehenden Ausschreibung für UT for ArcGIS entschieden und steht kurz vor der Datenmigration.

Im Zuge des Systemwechsels wird die eigene Grundkarte durch eine aktuelle amtliche Karte ausgetauscht. Der Versorger muss also seine Bestandspläne mit dieser neuen Grundkarte zusammenzuführen.
Die neue Grundkarte umfasst neben den Katasterinformationen auch Inhalte aus den Betriebsmitteln, wie z.B. Masten und Verteilerschränke, welche teilweise als Symbole dargestellt werden. Klingt banal, kann aber die Zusammenführung komplizierter machen.

Die Fusion von Kartenbeständen bringt ohnehin meist Verzerrungen oder Klaffen zwischen Objekten mit sich. Bei der Planung und Durchführung von Bau- oder Instandsetzungsmaßnahmen können diese unangenehme Folgen haben.

Vorbauen wenn es schnell gehen muss

Eventuelle Lagedifferenzen nach einem Austausch der Grundkarte müssen also in der Betriebsmitteldokumentation schnell beseitigt werden, um die Pläne wieder zu verlässlichen Arbeitsmitteln zu machen. Die dafür notwendige manuelle Verschiebung der Betriebsmittel-Symbole ist ein langwieriger und aufwändiger Prozess.

Dem Energieversorger war dies bekannt. Die zuständigen Mitarbeiter planten bereits im Vorfeld eine Verkürzung des aufwändigen Vorgangs durch softwaregestützte Beseitigung der Lagedifferenzen und suchten schon im Rahmen der Ausschreibung nach einem geeigneten Werkzeug. Sie bekamen einen Hinweis auf HOMAGE. Mit HOMAGE lässt sich der Aufwand bei der Beseitigung der Lagedifferenzen erheblich reduzieren. mehr zu HOMAGE…

Gut geplant ist halb migriert!

Aktuell befindet sich der genannte Energieversorger im Migrationsprozess vom alten Netzinformationssystem nach UT for ArcGIS. Die Homogenisierung wird parallel vorbereitet, damit nach der Migration die vorhandenen Lagedifferenzen innerhalb der Daten möglichst rasch beseitigt werden können.

HOMAGE-Einsatz bei langjährigem UT-Anwender

Die Anforderungen eines kommunalen EVU aus Deutschland haben einen anderen Hintergrund.

Der langjährige UT for ArcGIS-Anwender überprüfte die Lage einiger Betriebsmittel und ließ dazu durch einen Dienstleister für einige Kommunen 360 Grad Panorama-Bilder erstellen sowie zusätzlich mit LaserScan-Daten anreichern.

Kontrolle vermeidet Ärger im Alltag

Dabei stellte sich heraus, dass die Mast- und Seilleuchten in der Betriebsmitteldokumentation an einer fehlerhaften Position erfasst wurden.

Zur Fehlerbehebung wurden die Koordinaten der Leuchten aus den Befahrungsdaten mit denen der Betriebsmitteldokumentation überlagert und die Differenzen ermittelt.

Die auf den Befahrungsdaten basierenden Koordinaten der Leuchtmittel sind auf dem neuesten Stand. Die Leuchtmittel in der weniger aktuellen Betriebsmittel Dokumentation des EVU wurden auf die Koordinaten aus den Befahrungen verschoben, und ergaben am Ende eine aktuelle Arbeitsbasis.

Der Einsatz von HOMAGE bei der Angleichung der Lagedifferenzen erspart dem kommunalen Energieversorger erheblichen manuellen Arbeitsaufwand.
HOMAGE liest selbständig die Daten der betroffenen Betriebsmittel sowohl aus den Bestandsplänen. Die Koordinaten aus den Befahrungsdaten werden als Koordinatenliste bereitgestellt und von HOMAGE als Zielkoordinaten eingelesen. Nach der Homogenisierung passt die Bestandsdokumentation wieder zur neuen Grundkarte!

 

Ihr Ansprechpartner zu Homage:
Lothar Liesen

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