grit zur See und zu Lande

Zwischen Masterportal, dEE und Homogenisierung haben wir uns Ende Juli eine Auszeit gegönnt. Doch halt - wer redet von Entspannung?

Tag 1 - Das nasse Element

Unser Segeltag startete in Kiel mit Ziel Eckernförde. Auf dem Schiff ließen wir uns den Wind um die Nase wehen und genossen die gute Luft. Die Brise wurde gegen Ende des Tages dann zum Gewittersturm, den wir aber dank unseres seefesten Skippers Andreas Rose allesamt überlebten und stolz unter “Abenteuer” verbuchten.

Übernachtet wurde in Kappeln an der Schlei (übrigens der Nabel der Welt) und dann ging es weiter.

 

 

 

 

Tag 2 - Fitness mit Support

Der Radtag bot für viele von uns eine Premiere: Wir hatten e-Bikes! Da spart man schon sehr viel Kraft und das war auch gut, denn der starke Wind vom Vortag hatte kaum nachgelassen!

Irgendwelche Vorschläge fürs Ziel?Bei allem hatten wir einen Riesenspaß und freuen uns schon auf den nächsten grit-Trip.Auf dem Heimweg besuchten wir noch das Wikinger Museum Haithabu, das seit kurzem sogar zum Weltkulturerbe zählt - und setzten sogar noch eine Portion Kultur oben drauf.