xGDM-Framework: Aufbau von Geodateninfrastrukturen

xGDM-Framework: die praxiserprobte Geodateninfrastruktur für Geobasisdaten und INSPIRE

Das xGDM-Framework beinhaltet alles, was man für den Aufbau einer vollwertigen Geodateninfrastruktur (GDI) benötigt.

Das sind die zur Publikation der Daten benötigten OGC-Services und Web-Klienten, Werkzeuge zur Pflege der Daten und zur Administration der Datenbank und ihre Nutzer, internes und externes Dienste-Monitoring, Sicherheitskomponenten: Alle benötigten Softwarebestandteile und Werkzeuge sind vorhanden.

Ihre Tauglichkeit haben sie in der Praxis bewiesen: Geoproxy, die Geodateninfrastruktur des Freistaates Thüringen, wurde mit dem xGDM-Framework realisiert. Mit Zugriffszahlen von bis zu 60.000 Zugriffen pro Stunde ist Geoproxy eine der am stärksten frequentierten Geodateninfrastrukturen in Deutschland.

Das xGDM-Framework ist standardkonform: die Konformität der Dienste mit GDI.DE und INSPIRE -Anforderungen wurde 2012 mit der Hilfe der GDI-Testsuite geprüft und bestätigt. Alle Services sind auf Grundlage standardkonformer Dienste realisiert, sie können deshalb problemlos genutzt werden. Die Konformität der Dienste wurde durch das OGC zertifiziert.

Die Softwarearchitektur und -technologie  des xGDM-Frameworks ist auf den Betrieb in Rechenzentren ausgelegt. Ziel war, die Leistung des Frameworks möglichst einfach skalieren zu können. Weiterhin ermöglichen Architektur und Verteilung des Frameworks einen ITIL-konformen Betrieb. 


Ihr Ansprechpartner für das xGDM-Framework:
Olaf Schimmich
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